Angebote zu "Erwerbstätigkeit" (32 Treffer)

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Frauen zwischen Erwerbstätigkeit und Kinderbetr...
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Frauen zwischen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung ab 46.99 € als Taschenbuch: Bewertende Analyse der Maßnahmen und Instrumente der aktuellen staatlichen Familienpolitik und familienorientierten Personalpolitik für Mütter Staat und Unternehmen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Frauen zwischen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung ab 31.99 € als epub eBook: Bewertende Analyse der Maßnahmen und Instrumente der aktuellen staatlichen Familienpolitik und familienorientierten Personalpolitik für Mütter Staat und Unternehmen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Hazardous Child Labour in Latin America
101,69 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Hazardous Child Labour in Latin America, Redaktion: Lieten, G. K., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Netherland, Sprache: Englisch, Schlagworte: Arbeitsmarkt // Markt // Ethik // Ethos // Philosophie // Lateinamerika // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // Wirtschaft // Arbeit // allgemein // Geburtshilfe // Obstetrik // Medizin // Spezialgebiete // Pränatal // Pränatale Diagnostik // Moralphilosophie // Heilkunde // Humanmedizin // Erwerbstätigkeit // Beruf // Arbeits // Einkommensökonomie // Perinatologie // Pränatalmedizin // Ethik und Moralphilosophie // Sozialforschung und // statistik // Ratgeber: Kinderbetreuung und Erziehung // Ethische Themen und Debatten // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Soziologie, Seiten: 230, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 498 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.11.2020
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Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
39,10 € *
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Wir leben in einer Zeit des Umbruchs: die Globalisierung fordert von Menschen und Märkten ein hohes Maß an Mobilität. Mit den Formen der Wirtschaft verändern sich auch die Formen des Zusammenlebens. Doch mitten in allen Umwälzungen und Neuerungen gibt es eine Konstante: das ist die Familie. Um diese Kostante, ihre Bedeutung und Möglichkeit oder Unmöglichkeit sie in Verbindung mit Erwerbstätigkeit der Eltern zu leben geht es in dieser Arbeit. Das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit einiger Zeit in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Berichterstattungen über die angestrebte Familienfreundlichkeit Deutschlands, fehlende Kinderbetreuung, Geburtenrückgang und somit unser überaltertes Land. Zeitungsartikel mit den n "Wohin mit den Kleinsten?", "Kinder als Gewinn - wo Eltern sorglos arbeiten", "Gemeinsam für Familien", "Beruf und Familie? So geht's!", "Stadt bietet Ausbildung für Tagesmütter", "Beruf und Baby - wie geht das?", "Krippenkinder, Rabenmütter?", "Familienfreundlichkeit rechnet sich", "Busemann: Weniger Pillen, mehr Erziehung" oder auch "Land ohne Kinder" gehören fast schon zur Tagesordnung. Auch Gerhard Schröder mit seiner Grundsatzrede zur nachhaltigen Familienpolitik im April 2005 hat genau diesen Nerv getroffen. Er beschreibt dort die Familie als Erfolgsfaktor für die Wirtschaft und fordert von den Unternehmen, mehr zur Vereinbarkeit beizutragen, denn die Unternehmen setzten sich seiner Ansicht nach nicht genug für das Wachstum von Familien ein. Es sei Aufgabe von Politik, Wirtschaft und allen Gruppen der Gesellschaft zusammen, dass in Deutschland genügend Kinder geboren und gut ausgebildet würden. Die Steigerung der Geburtenrate in Deutschland bezeichnete Schröder als "strategische Aufgabe ersten Ranges". Die Bundesregierung wolle Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts zum familienfreundlichsten Land in Europa machen. Dies solle sich nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Familien auszahlen. Konkret fordert der Kanzler mehr Unterstützung der Unternehmen bei der Kinderbetreuung. Vor allem Frauen im Westen hätten Angst, dass sie wegen fehlender Betreuungsplätze für Kinder nur schwer oder gar nicht wieder in ihren Beruf zurückkehren könnten. "Wir dürfen aber nicht zulassen, dass sich eine junge Frau gegen ein Kind entscheidet, nur weil sie vor die Alternative Kind oder Karriere gestellt wird", sagte Schröder. Auch müsse dafür gesorgt werden, dass Familien mit Normaleinkommen nicht der Kosten wegen, die Kinder nun einmal verursachen, auf ein solches verzichten."Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Der Beitrag Sozialer Arbeit im Mehrgenerationenhaus". Folgende Fragen stehen bei der Annäherung an dieses äußerst spannenden wie umfangreichen Thema im Vordergrund:Was bedeutet Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wodurch wird sie erschwert? Warum sehen sich vorwiegend Frauen vor diese Schwierigkeit gestellt? Was brauchen bzw. was entlastet Familien? Welchen Beitrag kann das Mehrgenerationenhaus zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten und wo liegen seine Grenzen? Welchen Aufgaben und Anforderungen begegnen Diplom - SozialarbeiterInnen / Diplom - SozialpädagogInnen in ihrer Arbeit im Mehrgenerationenhaus?

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit im ...
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Wie schaffen Haushalte mit niedrigem Einkommen die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit? Ist eine mangelnde Vereinbarkeit ein Grund für die hohen Leistungsbezugszahlen bei alleinerziehenden und kinderreichen Familien in der Grundsicherung?Die Studie analysiert insbesondere die Chancen von Müttern, die Grundsicherung für Arbeitsuchende mit einer eigenen Erwerbstätigkeit zu verlassen und welche Rolle dabei dem Zugang zu institutioneller Kinderbetreuung zukommt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Öffentliche Finanzierung institutioneller Kinde...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Politikwissenschaftliches Seminar/ Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Gesundheitssysteme - Ökonomik und Politik sozialer Dienstleistungen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Beteiligung von Frauen an der industriell geprägten Erwerbstätigkeit und der damit verbundenen Trennung von Arbeits- und Lebensbereich, ergab sich im Zuge der industriellen Revolution die Notwendigkeit, zur Betreuung von Kindern während der Abwesenheit der Eltern. Erste Einrichtungen zur Betreuung der Kinder"wurden durch den sozialen und finanziellen Einsatz engagierter Bürger getragen, die bestrebt waren, dem "moralischen Verfall" der unbeaufsichtigten Kinder entgegenzutreten." Im Vordergrund stand dabei zunächst nur die Aufbewahrung der Kinder während der Arbeitszeit der Eltern, weitergehende Erziehungsziele waren damit nicht verbunden. Erst in den 60er Jahren wurde der Kindergarten als Regelinstitution anerkannt, die durch frühe vorschulische Erziehung und Bildung die Chancengleichheit der Kinder im Zuge der deutschen Bildungsreform unterstützen sollte. In Westdeutschland war der Kindergarten als "Sozialisationsinstitution" zunächst vorwiegend auf die halbtägige Kinderbetreuung ausgerichtet. Dies korrespondierte mit der seinerzeit noch verbreiteten Einstellung, dass sich die Erwerbstätigkeit von Frauen allenfalls auf einen Hinzuverdienst beschränken solle, der Schwerpunkt für Frauen aber nicht in der Berufswelt liege, sonder in der Familienführung. Demgegenüber war in der DDR --dem Ideal der gleichberechtigten Tätigkeiten von Männern und Frauen folgend, schon frühzeitig eine ganztägige Betreuung von Kindern aller Alterklassen üblich. Mittlerweile ist es weitgehend gesellschaftlicher Konsens, dass eine geschlechtsspezifische Trennung von Beruf und Kinderbetreuung nicht mehr zeitgemäß ist Mit der Neuregelung des Schwangeren- und Familienhilfegesetzes vom 01.01.1996 wurde jedem Kind im Vorschulalter ein "Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz" im Kinder- und Jugendhilfegesetz gewährt. Mittlerweile gibt es in Westdeutschland ein fast flächendeckendes Halbtagsbetreuungsangebot Die ganztägige Betreuung inklusive Mittagessen - eine wesentliche Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Elternteile - wird zwar als Ideal postuliert, ist aber noch immer die Ausnahme. Ein wesentlicher Grund für die geringe Verbreitung von ganztätigen Betreuungsangeboten liegt unter anderem in der strittigen Finanzierungsfrage. Im Folgenden wird die öffentliche Finanzierung institutioneller Kinderbetreuung erläutert...

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf
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Die folgende Arbeit berichtet über die familiäre und berufliche Situation der erwerbstätigen Eltern in Südtirol und zeigt anhand von Interviews und Praxis-beispielen auf, welche entscheidende Rolle die unternehmerische Personalpolitik im beruflichen und privaten Leben der Angestellten spielt. Im Fokus steht dabei das Zertifikat "Familie und Beruf", Mobbing am Arbeitsplatz, die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und des demografischen Wandels auf die Familie, sowie der Anstieg der weiblichen Erwerbstätigkeit und die daraus resultierende erhöhte Nachfrage nach Kinderbetreuung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat sich in den letzten 100 Jahren grundlegend gewandelt. In Abhängigkeit von der Arbeitskräftenachfrage wurden Frauen mehr oder weniger stark auf dem Arbeitsmarkt gebraucht. Die Autorin Claudia Werner beleuchtet die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit beginnend mit der Industrialisierung, über die beiden Weltkriege, die Nachkriegszeit bis hin zur aktuellen Situation. Zudem wird die Erwerbssituation in der ehemaligen DDR kompakt zusammengefasst. An den historischen Überblick schließt sich eine theoretische Fundierung und aktuelle Bezugnahme an: Wie sieht konkret das Verhältnis von Arbeitsangebot und -nachfrage aus? Wie stellt sich die Frauenerwerbstätigkeit aktuell dar und welche Einflussfaktoren sind evident? Welchen Stellenwert hat die Kinderbetreuung in Hinblick auf die Erwerbstätigenquote von Frauen? Diese und weitere Fragen werden von der Autorin strukturiert und anschaulich beantwortet. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick zur Erwerbstätigkeit von Frauen im historischen Verlauf und richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler sowie alle am Thema Interessierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Inwiefern wirkt sich die Mutterschaft auf das E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor wenigen Jahrzehnten, bis in die 60er Jahre hinein, bedeutete die Mutterschaft für Frauen meist der Ausstieg aus der Erwerbstätigkeit. Seitdem ist die Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Frauen kontinuierlich angestiegen. Mit der zunehmenden Erwerbsorientierung der Frauen jedoch, geht die Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einher. Entscheiden sich Frauen für Kinder, so steigen sie betreuungsbedingt zumindest zeitweise aus dem Erwerbsleben aus und kehren vermehrt erst mit zunehmendem Alter der Kinder wieder ins Erwerbsleben zurück. Immer noch sind es nämlich die Frauen, die einen Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung übernehmen und dafür auf die Erwerbstätigkeit verzichten. Während Väter, unabhängig von Anzahl und Alter der Kinder, zu 91% einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sind es 70% der Mütter, wobei davon nur 24% vollzeitbeschäftigt sind (Statistisches Bundesamt, 2017). Durch das entgangene Einkommen in dieser Zeit, sowie mögliche negative Karrierefolgen beim Wiedereinstieg entstehen indirekte, sogenannte Opportunitätskosten, deren Höhe neben den direkten Kosten wie Nahrung und Kleidung sich stark auf die Entscheidung für oder gegen ein Kind auswirkt. Die Kinderlosigkeit von deutschen Frauen ist zwar in den letzten Jahren nicht weiter angestiegen, im europäischen Vergleich gehört Deutschland mit einer Kinderlosigkeit von 21% jedoch zu den Spitzenreitern (Statistisches Bundesamt, 2017). Nicht nur im Zuge der Gleichstellungspolitik, auch mit dem erklärten Ziel der Steigerung der Geburtenrate dürfte die Untersuchung von negativen Einkommenseffekten bei Müttern für die Politik von Interesse sein, um durch entsprechende Maßnahmen intervenierend einzugreifen und Anreize für Frauen zu schaffen, Kinder zu bekommen.Der Effekt von Erwerbsunterbrechungen auf das Einkommen von Frauen ist erstmals von Mincer und Polachek (1974) untersucht worden. Besonders in den letzten Jahren folgten einige Studien, welche unterschiedliche Einflussfaktoren auf die Einkommensunterschiede zwischen Müttern untersuchten (Beblo & Wolf 2000, 2002, Ziefle 2004, Boll 2009, Schmelzer et al. 2015). Aufgrund der dynamischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und der Implementierung von Maßnahmen im Rahmen der Arbeits- und Familienpolitik bedarf es der ständigen Erneuerung der Analysen mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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